Fragen an Kirschner / Boxler von der AZ-Redaktion

Fragen an Kirschner / Boxler von der AZ-Redaktion

Antworten von Stefan Boxler, Sankt Katharinen

Wissenschaftler sind der Auffassung, dass die Stromversorgung Deutschlands rein aus erneuerbaren Energien möglich wäre. Ist das nicht eine verlockende Vorstellung, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise?

Boxler: Eine Energieversorgung in Deutschland nicht nur für Strom, sondern auch für Wärme, ist mit 100 % erneuerbaren Energien möglich. Dies kann ohne jegliche Importe von Energie, wie z. B. Öl und Gas, also nur auf Basis von Ressourcen, die in Deutschland zur Verfügung stehen, erfolgen. Nach erfolgter Umstellung des Energiesystems sind die jährlichen Gesamtkosten nicht höher als die Kosten unserer heutigen Energieversorgung.

Das Land Rheinland-Pfalz schreibt vor, dass 2,2 Prozent der Flächen für Windkraft ausgewiesen werden sollen. Mit dem Windpark, den die Verbandsgemeinde Rüdesheim derzeit plant, wäre die VG Rüdesheim allerdings bei mehr als vier Prozent. Wird der ländliche Raum wirklich, wie von Ihnen behauptet Frau Kirschner, zum ausgebeuteten Hinterhof der Städte?

Boxler: Von einer Entwicklung hin zu reinen Energielandschaften, wie es seitens Heimatpflegevereinen und einzelnen Naturschutzverbänden befürchtet wird, ist man jedoch weit entfernt.  Dennoch hat der bisherige Ausbau den Nutzungsdruck auf den ländlichen Raum erhöht und zu Flächennutzungskonkurrenz geführt. Diskussionen um die zukünftige Bedeutung des ländlichen Raumes als Standort für neue Technologien erscheinen daher angebracht. Durch die dichte Bebauung im Nahetal ist nur an wenigen Standorten in Randbereichen eine Errichtung von Windkraftanlagen möglich.

Ist das aber nicht der Preis, den wir zahlen müssen? Wer den Energiewechsel möchte, muss das auch im näheren Umfeld zulassen, oder nicht?

Boxler: Der Ukraine-Krieg führt dazu, sich so schnell wie möglich von fossilen Energieträgern zu lösen. Für Energiewende und Klimaschutz ist der weitere Ausbau der Windenergie an Land unabdingbar. Dafür braucht es vor allem Eines: Ausreichend geeignete Flächen. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müssen die Ausbaupfade für Wind an Land langfristig etwa 2 % der Landesfläche für eine Nutzung durch die Windenergie zur Verfügung stehen.  

Neben der Möglichkeit in Sachen Energie unabhängiger vom Ausland und fossilen Brennstoffen zu werden, sind auch die Pacht-Einnahmen verlockend für die Kommunen. Sollte man diesen schönen Nebeneffekt mitnehmen oder verhindert er eine neutrale Abwägung der Vor- und Nachteile eines Windparks?

Boxler: Mehr Windenergie hilft nicht nur dabei, die von der Regierung sowie der EU gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Mehr Windenergie kann in vielen Bereichen zu positiven finanziellen Auswirkungen führen. Neben den Pacht- und Gewerbesteuereinnahmen ist es den Kommunen möglich, damit einen Teil ihrer Aufgaben zu finanzieren. Durch das Instrument des „Solidarpakts“ – das ist die freiwillige Teilung wirtschaftlicher Vorteile auf alle Ortsgemeinden einer Verbandsgemeinde – werden die Bürgerinnen und Bürgern indirekt an den Windenergieanlagen beteiligt, was zu mehr Akzeptanz führen wird. Davon profitieren alle Bürger der Verbandsgemeinde Rüdesheim.

Klimaschutz ist nicht automatisch auch Naturschutz. Wälder generell, gerade der Soonwald, bestechen durch ihren eigenen ökologischen Nutzen etwa hinsichtlich der CO2-Bindung, der Grundwasserbildung oder auch des Artenreichtums. Wozu brauchen wir aufwendige Programme zum Erhalt der Biodiversität, wenn Waldflächen oder Teile von ihnen dann der Windkraft weichen müssen?

Boxler: Auch deswegen hat die Verbandsgemeinde Rüdesheim gar keine Potenzialflächen in den Höhenlagen des Soonwaldes ausgewiesen. Dies würde auch der aktuellen Landesverordnung über den „Naturpark Soonwald-Nahe“ widersprechen. Dort heißt es ganz klar und unmissverständlich: In den Kernzonen ist es verboten, Anlagen aller Art einschließlich Windenergieanlagen zu errichten. Zudem werden nur kleine, geeignete Waldflächen, aber keine alten Buchen- oder Eichenbestände, in Anspruch genommen.

Herr Boxler: Warum befürworten die Grünen das Vorhaben hingegen?

Boxler: Im Zuge der frühzeitigen Beteiligung am Teilflächennutzungsplan für die Windenergie wurde der Vorwurf erhoben, dass die Planung der Verbandsgemeinde der Nutzung der Windenergie nicht ausreichend Raum gegeben werde und daher unzulässig sei. Vor diesem Hintergrund erfolgte eine Neubewertung der getroffenen Ausschlusskriterien. Hieraus ergaben sich neue Potenzialflächen. Es wird ja nicht den einen großen Windpark von 850 ha geben. Es sind kleinere, insgesamt 5-6 Potenzialflächen für Windenergieanlagen vorgesehen, deren Eignung letztendlich noch detailliert überprüft werden müssen.

Gegner eines Windparks in der Größenordnung fürchten auch um die touristischen Werte der Region? Sind diese wirklich bedroht bzw. kann hieraus wirklich eine Wertschöpfung erfolgen? Der Tourismus gerade im Soonwald wirkt immer noch sehr verschlafen.

Boxler: Energieparks und Tourismus passen gut zusammen. Für die meisten Urlauber stellen Windenergieanlagen sichtbare Zeichen des Klimaschutzes und des ökologischen Fortschritts dar. Windparkbetreiber erhalten zahlreiche Anfragen von Urlaubern, die gern einmal ein Windrad besichtigen würden. In der Nähe einiger Windparks und Testfelder gibt es deshalb Informationspfade und Rundfahrten. Durch das hohe Interesse an den Erneuerbaren gibt es inzwischen auch Reiseführer mit Fokus auf die klimafreundlichen Energielieferanten.

Auch im Blick auf benachbarte Regionen, die mehr Erfahrung mit Windrädern haben: Glauben Sie, dass die Bürger ausreichend über das Projekt informiert sind und die öffentliche Debatte dem Ausmaß des Projektes gerecht wird?

Boxler: In unserer Verbandsgemeinde wird diese Debatte ja schon seit mehreren Jahren geführt. Aktuell wird in der Verbandsgemeinde Rüdesheim für den Flächennutzungsplan ein neuer Teilplan Windenergie erstellt, in dem die Potentialflächen ausführlich vorgestellt werden. Daran anschließend findet eine Bürgerbeteiligung statt. Unserer Bürgerinnen und Bürger und alle, die es sonst betrifft, werden dazu aufgerufen, sich einzubringen. Auch im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren der einzelnen Anlagen können sich die Bürgerinnen einbringen.

 

Antworten von Monika Kirschner-Ludwig, Stromberg

https://soonwald.de/fragen-an-monika-kirschner-zum-thema-windkraft/

Strom selber erzeugen mit Stecker-Solaranlagen

Den steigenden Stromkosten können viele Hauseigentümerinnen und Mieterinnen mithilfe von Stecker-Photovoltaik-Anlagen begegnen. Welche Geräte für diese auch als „Balkonkraftwerke“ bezeichneten Anlagen erforderlich sind und wie sie aufgestellt und kombiniert werden können, darüber informiert Ludger Nuphaus am

Dienstag, 29.11.2022 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Nikolaus Bad Kreuznach, Poststr. 6

Ludger Nuphaus ist Umweltschutzingenieur und gelernter Galvaniseur. Er arbeitete zuletzt an der Technischen Hochschule Bingen im Referat Forschung und Technologietransfer. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat er sich lange Zeit im Kreistag engagiert und ist aktuell noch im Ortsbeirat Winzenheim und im BUND aktiv.

Ludger Nuphaus hat bereits vier Stecker- PV-Anlagen mit neuen und gebrauchten Modulen aufgestellt und kennt die derzeitige Marktsituation. Er erklärt in seinem Vortrag die wichtigsten Punkte zu Steckern, Modulen und den Wechselrichtern, erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen und gibt Tipps zur richtigen sturmsicheren Aufstellung oder zur Anbringung der Module.

Wir freuen uns auf viele interessierte Zuhörerinnen und hoffen, allen mit diesen Informationen in der Energiekrise wertvolle Anregungen geben zu können. Fragen und Diskussionen gehören natürlich auch dazu und sind erwünscht.

Nach der Flut kommt die Trockenheit

Das vergangene Jahr hat mit der Flutkatastrophe im Ahrtal auf schreckliche Weise gezeigt, dass wir durch den Klimawandel immer häufiger mit immer stärkeren Naturkatastrophen rechnen müssen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass sowohl Starkregenereignisse zunehmen werden, wie auch längere Zeiten der Trockenheit.

Dieses Jahr schwingt das Pendel hin zur Dürre. Die Niederschlagsmenge war im Juli in Bad Kreuznach mit 6,6 Liter pro qm um 89 % niedriger als im langjährigen Mittel. Im August ist mit einem ähnlich niedrigen Wert zu rechnen.

Die Konsequenzen davon spüren wir bereits. Der Rhein verzeichnet historische Tiefstände von teilweise nur noch 40 cm. Zum Mäuseturm bei Bingen kann man zu Fuß gelangen. Im Gräfenbach bei Gutenberg ist kein Tropfen Wasser mehr zu sehen, wohl auch durch verantwortungsloses, illegales abpumpen des Bachwassers.

Für die bereits angeschlagenen heimischen Wälder stellt die große Hitze eine enorme Belastung dar. So ist laut dem BUND nur noch jeder 5. Baum gesund. Fichtenwälder werden wohl vollständig verschwinden. Ein weiterer Verlust der Biodiversität ist zu befürchten. Auch Waldbrände stellen eine immer größere Gefahr dar. Der Kreis Bad Kreuznach liegt beim Waldbrandgefahrenindex derzeit auf Stufe 4, der zweithöchsten überhaupt.

Daneben müssen wir uns auf wirtschaftliche Probleme einstellen. In der Landwirtschaft werden dieses Jahr teils drastische Ernteausfälle erwartet. Ein regulärer Schiffsverkehr über den Rhein ist nicht mehr möglich und die Forstwirtschaft muss sich komplett umstellen, weg von Fichtenplantagen.

Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Auswirkungen der Dürre zu mildern. Mit Wasser sollte allgemein sparsam umgegangen werden. So ist gerade das bewässern des Rasens ein großer Wasserverschwender. Private Swimming Pools müssen nicht sein, abkühlen kann man sich in Badeseen und öffentlichen Schwimmbädern. Um Waldbrände zu vermeiden sind offene Feuer im oder am Wald zwingend zu vermeiden.

Daneben können wir mit unserer Ernährung und unserem Konsumverhalten einen Beitrag leisten. So unterstützt regionales, fleischarmes und saisonales Essen nicht nur die Landwirte vor Ort, es ist auch fast immer gesünder und besser fürs Klima.


Schließung des MobilenReha-Teams im Kreis Bad Kreuznach

Das bevorstehende Aus für das Mobile Reha-Team in Bad Kreuznach darf kein endgültiges Aus sein – wir brauchen dieses wichtige Angebot in Zukunft noch mehr als jetzt schon


Was Sie schon immer über Windkraft wissen wollten…

Am 14.07.2022 veranstalteten Bündnis 90/Die Grünen in Meisenheim eine Podiumsdiskussion zum Thema Windkraft. Es war eine wirklich tolle Veranstaltung mit zahlreichen interessanten und wichtigen Informationen zum Thema. Wir freuen uns, euch hier alle Vorträge von Christoph Benze, Sonja Rüenaufer, Gerhard Hahn und Frank-Michael Uhle als Audiospur zum Nachhören bereitstellen zu können.


Über alle Grenzen voneinander lernen und gemeinsam handeln

Rosemarie Sauermilch ist jetzt gestorben

Rosemarie Sauermilch ist jetzt gestorben

Am 23. Januar 2022 feierte Rosemarie Sauermilch ihren 90. Geburtstag. Jetzt ist sie nur wenige Wochen danach am 11. März gestorben.

Rosemarie war eine GRÜNE der ersten Stunde. Sie hat die GRÜNEN als Mitglied begleitet und mit ihrem Engagement die grüne Politik geprägt.
Sie gehörte zu unserem Kreisverband, aber ihr Wirken reichte weit darüber hinaus.
Sie war im Vorstand unseres Kreisverbands und Beisitzerin im Vorstand der GRÜNEN Rheinland-Pfalz. „Altenpolitik und Blick über Grenzen“, waren die Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit im Landesvorstand, wie sie in ihrer „Übersicht über meine Tätigkeit im Landesvorstand“ schrieb. Im Blick hatte sie die Grenzen unseres Landkreises, des Landes Rheinland-Pfalz, Deutschlands, aber auch Grenzen generell.
Als Bilanz dieser Zeit formulierte sie: „Global denken, lokal handeln und Erfahrungen über das lokale Handeln austauschen, voneinander lernen, miteinander handeln.“
Rosemarie hat über viele Grenzen geschaut, wach, kritisch, emphatisch. Sie hat Verbindungen zwischen den Menschen geschaffen.
Sie hat für den Frieden gekämpft. Vor einem amerikanischen C-Waffenlager hat sie an Sitzblockaden teilgenommen und wurde dafür verurteilt. Im August 1991 fuhr sie auf Beschluss der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und des Landesvorstands der GRÜNEN von Berlin aus nach Moskau. Sie gehörte zu einer Gruppe, die das Institute for International Assistance and Solidarity (IFAS) zusammengestellt hatte. Ziel war die X. END Convention, die European Nuclear Disarmament Convention.
Dort wollte sie im Offiziellen Tagungsprogramm an Veranstaltungen über die Rolle der Nato teilnehmen. Aber stattdessen nahm sie eine Einladung zur Diskussion mit Abgeordneten des russischen Parlaments an. In einem Raum in der Duma saßen acht Männer und eine Frau auf dem Podium. Für ihre Frage, was getan werde, damit künftig Frauen in Parlament und hohen Positionen fair vertreten sind, erhielt sie Applaus und eine Einladung zum Frauenforum. Dort ging es um Diskriminierung in der Arbeitswelt, Gewalt gegen Frauen und Kinder und darum, dass Frauen deutlich weniger an politischen Entscheidungen beteiligt sind. Dem Frauenforum berichtete sie über die Einrichtung eines Frauenhauses in Bad Kreuznach.
Sie sprach in Moskau aber auch mit Menschen aus Russland, die sich für Ökologie und Umweltschutz einsetzten und die von den Problemen der Menschen berichteten, die in Gebieten lebten, in denen Uran abgebaut wird oder Atomwaffen gebaut und erprobt werden. Sehr viele seien krank, viele stürben aufgrund der hohen Strahlenbelastung, ohne dass es die Welt bemerke. Die Menschen dort wünschten sich Öffentlichkeit, um sich gemeinsam zu wehren, schreibt sie.
Als Folge der Moskau-Reise hat sie in der Landesarbeitsgemeinschaft Frauen mitgearbeitet.
Rosemarie war Politikerin aus und mit Leidenschaft. Sie hat die GRÜNEN in Thüringen ein Stück begleitet und Brücken dorthin gebaut. Sie hat sich für alte Menschen eingesetzt, für einen Öffentlichen Personennahverkehr, der auch die Dörfer im Hunsrück gut anbindet. Überhaupt lag ihr die Naheregion mit der Stadt Bad Kreuznach sehr am Herzen.
Rosemarie ist ein politischer Glücksfall gewesen für uns GRÜNE im Kreis, in Rheinland-Pfalz und bundesweit. Mit kritischem Blick verfolgte sie bis zuletzt die Politik auf allen Ebenen. Ihre Erfahrungen, die sie aus zwei Jahrhunderten hatte, setzte sie in zukunftsweisende Politik um.
Aber in den Ebenen der politischen Arbeit vor allem im Kreis und im Land fand sie mit ihren Ideen, ihrer Leidenschaft und ihrer Hartnäckigkeit nicht immer nur Freundinnen und Freunde. Auch bei uns GRÜNEN sieht man eben die Glücksfälle nicht jedes Mal als solche an.
Daraus wollen wir miteinander lernen und gemeinsam an Rosemaries politischer Arbeit anknüpfen und sie fortsetzen.

https://rz-trauer.de/traueranzeige/rosemarie-sauermilch

 



Silberne Sonnenblume für Elke

Elke Kiltz, langjährige Co-Vorsitzende unseres bündnisgrünen Kreisverbandes Bad Kreuznach, freut sich:

Zu ihrem 70. Geburtstag gratulierten ihr Steffen Eich, Schriftführer, Michaela Bögner, Beisitzerin, und Schatzmeister Claus Antes.

Sie überreichen ihr eine silberne Sonnenblume zum Anstecken, Kürbisse für ihre beliebte Suppe und eine Chronik zur Geschichte von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN mit dem Titel: „Zeiten ändern sich – wir ändern sie mit“.

Elke will auch weiterhin die Zeiten und Änderungen mitgestalten, so wie sie es in unserem Kreisverband, in ihrem Verein „So gut leben im Alter“ und in ihrem Wohnort Nussbaum erfolgreich unternimmt. Sie war Abgeordnete im Landtag Rheinland-Pfalz und Mitglied im Verbandsgemeinderat Bad Sobernheim (heute Nahe-Glan). Auch hier hat sie viele Entwicklungen angestoßen und begleitet. Ihre Themen sind Frauen, Landwirtschaft und Verkehr.

Foto: Claus Antes

Mit den GRÜNEN in den Wald - Waldwirtschaft in der Klimakrise

Der Wald ist klimakrank! Das war das Thema der Exkursion des Kreisverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 10. Oktober 2020 im Soonwald.    Mehr »

Öko-Aktionstage: Ministerin Höfken besucht Bainerhof in Waldböckelheim

Martin Häusling zu Gast bei unserem Neujahrsempfang

zum Video: Bitte Bild anklicken!

Tritt ein, sag ja!

Dr. Bernhard Braun am GRÜNEN Infostand in Bad Kreuznach

Roller-Kennzeichen abgelaufen: Strafanzeige gegen Julia Klöckner

Wird Julia Klöckners Immunität aufgehoben?    Mehr »

Claus Antes für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Tabea Rößner informiert sich in Bad Kreuznach über das Ausländerpfarramt

Schrottreaktoren abschalten - Fukushima darf sich nicht wiederholen!

Internationaler Frauentag